Rettet den Tigerwald in Ansbach!

Das Grundstück, auf dem das Asyl mit Hilfe von Unterstützern und hartem Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer Platz gefunden hat, soll verkauft werden. Mehr als eine halbe Million Euro soll es kosten – unerschwinglich für uns. Die einzige Chance, den Verein am Leben zu halten und das Raubtierasyl weiter zu betreiben, ist, genügend Spender und Förderer zu finden, um das 6.000qm große Grundstück zu kaufen.

Helfen auch SIE, dass Ussuri, Kalaharia, Igor, Anubis, Boris, Nala und all die anderen Tiere im Raubtierasyl weiterleben dürfen!

Etwa 100 Euro kostet ein Quadratmeter des Geländes – wenn wir nur 6.000 Menschen davon überzeugen können, diesen Betrag zu spenden, werden Boris und seine Mitbewohner nicht nur überleben, sondern bekommen auch größere Ausläufe und tierschutzgerechte Gehege.

Bitte helfen auch Sie mit einem symbolischen Stück Tigerwald! Natürlich sind wir auch für jeden Spendenbetrag Ihrer Wahl überaus dankbar. Denn jeder Beitrag zählt – egal ob 1 oder 100 Euro – IHRE Spende sichert ein Stück Tigerwald.

Einfach und sicher spenden über das unten stehende Formular:
(falls es nicht laden sollte bitte die Seite aktualisieren oder direkt zur Spendenseite gehen, danke!)

 

 

Logo-Ice-Tigers

Wir sind unglaublich froh uns stolz, ab sofort die Nürnberger Ice Tigers alsUnterstützer unserer Spendenkampagne “Rettet den Tigerwald” an unserer Seite zu haben. Die starken Jungs auf Kufen haben nicht nur den Tiger im Vereinslogo sondern auch ein großes Herz für die faszinierenden Miezekatzen.

Geplant sind verschiedene gemeinsame Events – und natürlich viel Unterstützung dabei, unser Projekt in die Welt hinaus zu tragen.

DANKE Ice Tigers!!  www.icetigers.de

 

Mehr Informationen über das Projekt “Rettet den Tigerwald”

Seit der Gründung 2007 beherbergt das Raubkatzenasyl seine Bewohner auf einem gepachteten Grundstück. Nun liegt ein Angebot des Verpächters vor, das Grundstück käuflich zu erwerben. „Wir wünschen uns schon länger, unabhängiger zu sein und ein eigenes Grundstück für unsere Tiere zu besitzen, um unserer Verantwortung den Tieren voll gegenüber gerecht zu werden. Wir sind froh darüber, dass unsere Mitglieder geschlossen hinter uns stehen.“ – so Olaf Neuendorf, Vorstandsvorsitzender.

Bei der Mitgliederversammlung am 25. Juni 2016 im Raubkatzenasyl, wurden die Mitglieder über alle Risiken und Chancen des Kaufs informiert. Anschließend erfolgte die Abstimmung, die einstimmig für den Kauf ausfiel.

„Alleine können wir diese Summe auf  einmal nicht stemmen, das ist klar. Deshalb hoffen wir auf die Unterstützung der Stadt Ansbach und der Regierung Mittelfranken“, erklärt Andrea Thoma,  Kassenwart des Vereins. Unterstützung, die zum Beispiel durch eine Bürgschaft der Stadt Ansbach geleistet werden könnte. In Vorgesprächen hat die Bank signalisiert, dass dies ein gutes Argument bei der Darlehensvergabe wäre. Der Bürgschaft müsste auch die Regierung Mittelfrankens zustimmten. „Wir streben den Kauf an, ob es tatsächlich dazu kommt, hängt von vielen Faktoren ab. Bis alle Etappen gemeistert sind, wollen wir vor allem unsere Öffentlichkeitsarbeit ausbauen, denn die Unterstützung von außen ist uns sehr wichtig.“, betont Frau Dr. Doris Bauer, Vorstandsmitglied.

Bis zu 1500 Besucher aus ganz Deutschland kommen an jedem Tag der Offenen Tür, um sich  die Bewohner des Asyls anzusehen, die auf der Anlage ihre letzte Chance bekommen. Finanzielle Unterstützung vom Staat bekommt der Verein nicht. Er begleicht  seine gesamten Ausgaben über Spendengelder, Patenschaften und Mitgliedsbeiträgen. Dass dieses Konzept trotzdem gut funktioniert, zeigen die Finanzen: seit Jahren nur schwarze Zahlen und steigende Besucher- sowie Mitgliederzahlen. Auch Ansbach profitiert davon, schließlich ist die Raubtierauffangstation die einzige ihrer Art im deutschsprachigen Raum. 2014 wurde dem Verein für seine gute Arbeit der Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Umwelt und Verbraucherschutz verliehen – ein Zeichen für die Notwendigkeit einer solchen Auffangstation in Deutschland. Um sein großes Ziel zu verwirklichen, ist der Verein nun auf jede Unterstützung angewiesen.

Deswegen bitten wir Sie: Helfen Sie uns das Grundstück zu kaufen und spenden Sie!