Rettet den Tigerwald in Ansbach!

Das Grundstück, auf dem das Asyl mit Hilfe von Unterstützern und hartem Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer Platz gefunden hat, soll verkauft werden. Mehr als eine halbe Million Euro soll es kosten – unerschwinglich für uns. Die einzige Chance, den Verein am Leben zu halten und das Raubtierasyl weiter zu betreiben, ist, genügend Spender und Förderer zu finden, um das 6.000qm große Grundstück zu kaufen.

Helfen auch SIE, dass Ussuri, Kalaharia, Igor, Anubis, Boris, Nala und all die anderen Tiere im Raubtierasyl weiterleben dürfen!

Etwa 100 Euro kostet ein Quadratmeter des Geländes – wenn wir nur 6.000 Menschen davon überzeugen können, diesen Betrag zu spenden, werden Boris und seine Mitbewohner nicht nur überleben, sondern bekommen auch größere Ausläufe und tierschutzgerechte Gehege.

Bitte helfen auch Sie mit einem symbolischen Stück Tigerwald! Natürlich sind wir auch für jeden Spendenbetrag Ihrer Wahl überaus dankbar. Denn jeder Beitrag zählt – egal ob 1 oder 100 Euro – IHRE Spende sichert ein Stück Tigerwald.

Einfach und sicher spenden über das unten stehende Formular:
(falls es nicht laden sollte bitte die Seite aktualisieren oder direkt zur Spendenseite gehen, danke!)

 

 

 

Mehr Informationen über das Projekt „Rettet den Tigerwald“

Pressemitteilung Dezember 2017:

In letzter Zeit erreichen uns sehr viele Anfragen, wie es mit dem Grundstückskauf aussieht und wie es weiter geht.
Die gute Nachricht: Es geht voran und wir wollen euch heute informieren was sich in letzter Zeit getan hat.
Die schlechte Nachricht: Noch gehört das Grundstück nicht uns.

Aber von vorne: Wie ihr wisst versuchen wir seit Oktober 2016 das Grundstück, auf dem wir als Verein die Tiere pflegen, zu kaufen. Der Verpächter möchte aus gesundheitlichen Gründen verkaufen und wir haben ein großes Interesse daran das Gelände zu kaufen. Der Verkaufspreis liegt bei 600.000€ und auch nach über einem Jahr Verhandlung mit dem Verpächter konnten wir uns auf keinen anderen Preis einigen.

Bisher haben wir ca. 230.000€ Spenden gesammelt. Wir würden einen Kredit von der Bank über 200.000€ bekommen und wären somit bei 430.000€. Die Vorstellung über den Kaufpreis zwischen Verein und Verkäufer stimmen nicht überein. Wir als Verein haben einen Gutachter beauftragt, der den Wert des Grundstückes schätzen soll. Bei all dem darf man nicht übersehen, das noch viele Renovierungsarbeiten an Gehege und Haus zu tätigen sind, bevor alles wieder in einem top Zustand ist. Das Erstellen des Gutachtens dauert leider einige Monate. Sobald das Gutachten vorliegt, hoffen wir auf Wiederaufnahme der Verhandlungen.

Wir waren also nicht untätig, wie ihr seht, aber leider zieht sich der Kauf länger hin, als gehofft. Eure Spendengelder gehen auf keinen Fall verloren und wir werden nicht aufgeben!

Wir sammeln weiterhin Spenden für den Kauf des Grundstückes, denn: Je mehr Eigenkapital wir haben, desto kleiner der Kredit!

P.S. Der alltägliche Betrieb des Raubtier‐ und Exotenasyls ist gesichert und dank unserer zahlreichen Besucher und Unterstützer haben wir hier keine finanziellen Schwierigkeiten.

Original Pressemitteilung Oktober 2016:

Seit der Gründung 2007 beherbergt das Raubkatzenasyl seine Bewohner auf einem gepachteten Grundstück. Nun liegt ein Angebot des Verpächters vor, das Grundstück käuflich zu erwerben. „Wir wünschen uns schon länger, unabhängiger zu sein und ein eigenes Grundstück für unsere Tiere zu besitzen, um unserer Verantwortung den Tieren voll gegenüber gerecht zu werden. Wir sind froh darüber, dass unsere Mitglieder geschlossen hinter uns stehen.“ – so Olaf Neuendorf, Vorstandsvorsitzender.

Bei der Mitgliederversammlung am 25. Juni 2016 im Raubkatzenasyl, wurden die Mitglieder über alle Risiken und Chancen des Kaufs informiert. Anschließend erfolgte die Abstimmung, die einstimmig für den Kauf ausfiel.

„Alleine können wir diese Summe auf  einmal nicht stemmen, das ist klar. Deshalb hoffen wir auf die Unterstützung der Stadt Ansbach und der Regierung Mittelfranken“, erklärt Andrea Thoma,  Kassenwart des Vereins. Unterstützung, die zum Beispiel durch eine Bürgschaft der Stadt Ansbach geleistet werden könnte. In Vorgesprächen hat die Bank signalisiert, dass dies ein gutes Argument bei der Darlehensvergabe wäre. Der Bürgschaft müsste auch die Regierung Mittelfrankens zustimmten. „Wir streben den Kauf an, ob es tatsächlich dazu kommt, hängt von vielen Faktoren ab. Bis alle Etappen gemeistert sind, wollen wir vor allem unsere Öffentlichkeitsarbeit ausbauen, denn die Unterstützung von außen ist uns sehr wichtig.“, betont Frau Dr. Doris Bauer, Vorstandsmitglied.

Bis zu 1500 Besucher aus ganz Deutschland kommen an jedem Tag der Offenen Tür, um sich  die Bewohner des Asyls anzusehen, die auf der Anlage ihre letzte Chance bekommen. Finanzielle Unterstützung vom Staat bekommt der Verein nicht. Er begleicht  seine gesamten Ausgaben über Spendengelder, Patenschaften und Mitgliedsbeiträgen. Dass dieses Konzept trotzdem gut funktioniert, zeigen die Finanzen: seit Jahren nur schwarze Zahlen und steigende Besucher- sowie Mitgliederzahlen. Auch Ansbach profitiert davon, schließlich ist die Raubtierauffangstation die einzige ihrer Art im deutschsprachigen Raum. 2014 wurde dem Verein für seine gute Arbeit der Sonderpreis des Bayerischen Staatsministers für Umwelt und Verbraucherschutz verliehen – ein Zeichen für die Notwendigkeit einer solchen Auffangstation in Deutschland. Um sein großes Ziel zu verwirklichen, ist der Verein nun auf jede Unterstützung angewiesen.

Deswegen bitten wir Sie: Helfen Sie uns das Grundstück zu kaufen und spenden Sie!